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Eine kleine Koloniechronik: Ursprünglich wurde dieses Areal als Torfstich benutzt. Dabei trocknete der Urlauf der Bäke, die durch unser Gelände floß, aus. Ab ca. 1935
wurde die Torfgrube als Mülldeponie genutzt. nach Aufschüttung von einer Mutterbodenschicht wurde das Gebiet unter der Verwaltung der Parkkolonie für kleingärtnerische Nutzung freigegeben. Ab 1947 wurde
unsere Kolonie als eingetragener Verein “Neues Leben e.V.” selbstständig! Daraus entwickeltensich 54 Parzellen. Durch Verkleinerung des
ehemaligen Parkplatzes, heute unser Vereinsplatz, konnten zusätzlich 3 Gärten geschaffen werden. Weitere 3 Parzellen entstanden 1976, auf einer uns vom Grünflächenamt zugesprochenen Fläche. Durch
Neueinteilung einiger großer Gärten sind dann weitere 10 Parzellen entstanden. Eine Teilung steht noch aus. Benachbarte Kleingärten am Prettauer Pfad und an der Bröndbystraße schlossen sich
1992 an unsere KGA an. Damit wurde die heutige Anzahl von 82 Parzellen erreicht. Mit viel Eigeninitiative haben wir vor etwa 20 Jahren die alte Freileitung abgerissen und neues Erdkabel für die
Stromversorgung verlegt. Gleichzeitig wurde die marode Hauptwasserleitung durch neue Kunststoffrohre ersetzt. Unseren Haupfweg, der bei Regen einer Sumpf- und Modderlandschaft ähnelte, konnten wir sebst
mit materieller Hilfe des Grünflächenamtes 1997-1998 mit Steinen pflasternund seitlich mit wasseraufnehmenden Rasen versehen. Unser sebstgebautes Vereinshaus erweiterten wir mit Toiletten und einem bei
Festlichkeiten geöffneten Kiosk. Den Festplatz können wir bei schlechten Wetter weitgehend überzelten.Damit auch die Musik “trocken” bleibt bauten wir eine überdachte Empore(Kurmuschel).
Alle unsere Laubenpieper sind sich einig: Unsere Anlage ist nicht die GRÖSSTE.... aber für uns die SCHÖNSTE!!
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