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die Verpachtung der Grundstücke war nur jährlich möglich. Mit behördlicher Aufsicht wurde festgelegt, wann und zu welcher Zeit die Gartenarbeiten zu erfolgen haben.
Auch Berlin hatte von 1833 bis 1897 seine Armengärten. Da die Städte immer mehr Wohnraum und Industrieflächen brauchten, standen die “Kleingartenflächen“ im Wege; man entschied sich
wieder, die armen Hilfsbedürftigen mit Grundnahrungsmitteln zu versorgen. Das Problem Kleingarten, ein kleines Stückchen Erde zu bearbeiten und sein „Eigen“ nennen zu dürfen, blieb. Aber
auch aus anderer Sicht kamen sie immer wieder ins Gespräch, “die Kleingärten‘. Da gab es einen Herrn Schreber, von Beruf Arzt und es gab einen Herrn Jahn (Daniel Schreber 1808-1861 und
Friedrich, Ludwig Jahn 1778-1852), beide bestrebt beizutragen, die Gesundheit der Menschen durch körperliche Ertüchtigung in freier Natur zu ermöglichen. Dr. Schreber setzte sich für die
“Volksgesundheit“ ein. Kinder sollten schon frühzeitig lernen, sich an der frischen Luft zu betätigen. Nicht Schreber war es, sondern der Leipziger Schuldirektor E. J. Hauschild, der
letztlich Dr. Schrebers Ideen umsetzte. Er, Hauschild, gründete innerhalb seiner Schulbehörde einen Erziehungsverein, der den Namen Schreberverein‘ trug. Hauschild pachtete Land, um mit seinen
Kindern sportliche Betätigung im Freien zu betreiben. Wie es zur Anbindung kleiner Gärten kam, weiß niemand so recht. Waren es die Kinder oder die Erwachsenen, auf jeden Fall war es ein guter Einfall
wie ich meine, die Körperertüchtigung mit Gartenarbeit zu verquicken.
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